Vitalpilze

Krankheiten

bei Tieren

Welche Vitalpilze

bei welcher Krankheit

Bio Vitalpilze sind Kraftpakete mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Zink, Kupfer, Selen, Kalzium, Phosphor, Vitamin D sowie B-Vitaminen. Das Tier erhält dadurch wichtige Aminosäuren als hochwertigen Eiweißbaustein. Tierhalter tragen eine große Verantwortung für die Gesundheit ihres Tieres: Neben artgerechter Haltung ist die Ernährung das Wichtigste, um dem Tier ein gesundes Leben zu ermöglichen. Bei der Dosierung sei zu beachten, dass große Tiere nicht ein Vielfaches der Menge benötigen. Das Pilzpulver sollte zwei Mal täglich unter das Futter gemischt werden. Unsere Pulverkapseln lassen sich hierfür auch sehr gut öffnen.

Die Dosierung ist zusätzlich sowohl von der Art und dem Ausmaß der Beschwerden, als auch von der Art und Größe des Tieres abhängig. Eine Empfehlung kann also nur individuell abgegeben und erprobt werden. Da die Bio Vitalpilze auch entgiftend wirken, ist es sinnvoll, mit einer geringeren Dosis einschleichend zu beginnen, um überschießenden Reaktionen vorzubeugen.

Folgende Erfahrungswerte können jedoch als Grundlage bei der Dosierung dienen:

Tierart Menge Pilzpulver Menge Extrakt
Hunde bis ca. 10 kg 0,1 - 1 g 150 - 300 mg
Hunde bis ca. 20 kg 1 - 2 g 300 - 600 mg
Hunde bis ca. 50 kg 2 - 3 g 600 - 1200 mg
Katzen 0,5 - 1 g 150 - 300 mg
Pferde* klein 2 - 3 g 1,2 - 2 g
Pferde* normal bis groß 3 - 4 g 1,8 - 2,5 g
Nagetiere 0,4 - 0,5 g 150 - 250 mg

*Wegen der sehr guten Resorption und sensiblen Reaktion wird trotz des höheren Körpergewichts bei Pferden in der Regel gering dosiert.

Achtung: Bei Pferden fällt der Cordyceps unter das Dopinggesetz!

Verdauungsprobleme

Hericium

Regt die Regeneration der Magen-, Darm- und Maulschleimhaut an.

Reishi

Er ergänzt die Wirkung des Hericiums. Durch seinen hohen Gehalt an Triterpenen wirkt er entzündungshemmend und reduziert die Histaminausschüttung. Auch seine entspannende Wirkung hilft bei allen Stress bedingten Erkrankungen des Verdauungstraktes sehr positiv.

Maitake

Hat sich bei länger anhaltenden Durchfällen als sehr positiv bewährt. Pleurotus Wirkt sich sehr positiv auf die Darmflora und das im Darm befindliche Immunsystem aus Unterstützt das Wachstum probiotischer Bakterien.

Coprinus

Hilft hervorragend bei Verstopfungen.

Pleurotus

Der Austernpilz trägt zur Bildung einer gesunden Darmflora bei, was die Verdauungsfunktion unterstützt.

Krebs

Reishi

Er unterstützt die Leber bei ihrer entgiftenden Funktion und hilft, Entzündungen an der Haut zu lindern. Außerdem verbessert er die Sauerstoffaufnahme des Blutes, was sich auch positiv auf die Atemwege auswirken kann.

Hericium

Fördert den Aufbau der Schleimhaut in Magen und Darm Polyporus Unterstützt die Nieren bei ihrer Ausscheidungsfunktion und fördert zusätzlich die Funktion des Lymphsystems

Coriolus

Wird oft bei bei hormonabhängigem Krebs eingesetzt ABM Stärkt das Immunsystem und aktiviert die tumorale Abwehr

Polyporus

Unterstützt die Nieren bei ihrer Ausscheidungsfunktion und fördert zusätzlich die Funktion des Lymphsystems 

 

Agaricus

Stärkt das Immunsystem und aktiviert die tumorale Abwehr 


Allergien

Agaricus

Zur Stärkung des gesamten Immunsystems geeignet.

Reishi

Er eignet sich gut zur Kombination bei allen Allergien. Der Reishi reguliert das Immunsystem und die Histamin­ausschüttung wird verringert (verringert Juckreiz und Entzündungen). Auch Entzündungen der Schleimhäute werden gebessert (Kortison ähnliche Wirkung) und die Sauerstoffversorgung im Körper wird verbessert. Zusätzlich unterstützt die entgiftende Funktion die Leber.

Hericium

Hat sich bei der Therapie von allergischen Erkrankungen sehr bewährt, vor allem bei Futtermittelallergien oder Störungen der Darmflora, de er den Aufbau einer gesunden Darmschleimhaut fördert.

Polyporus

Hilft bei einem schwachen Lymphsystem, das häufig zu Schnupfen führt. Er ist auch bei zu viel Flüssigkeit und Schleim im Körper sehr hilfreich. Günstig ist es außerdem auf Futter zu verzichten, das Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Konservierungsmittel beinhaltet, manchmal ist es sogar wichtig auf Spezialfutter zurückzugreifen.

Diabetes

Coprinus

Der Coprinus fördert eine erhöhte körpereigene Insulinausschüttung und hat zudem einen starken Bezug zur Bauchspeicheldrüse. Nicht nur der Blutzuckerwert, auch der HbA1c-Wert (Glykohämoglobin) als Indikator für den Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Monate kann durch den Coprinus reduziert werden. Durch die Regulation der Glukoseverwertung hat man beobachtet, dass die Gewichtszunahme bei gleichbleibender Energiezufuhr gestoppt werden kann.

Agaricus

Reguliert das Immunsystem und ist daher besonders auch bei Autoimmunerkrankungen zu empfehlen.

Maitake

Senkt den Blutzuckerspiegel, wodurch die Insulinsensitivität der Zellen erhöht wird, was eine bessere Verwertung von Zucker in den Zellen ermöglicht. Der Maitake verhindert außerdem die Einlagerung von Fett im Gewebe, was äußerst wichtig bei Diabetes ist.

Cordyceps

Unterstützt die Nieren bei ihrer Ausscheidungsfunktion und fördert zusätzlich die Funktion des Lymphsystems. 


 Erkrankungen Bewegungsapparat

Reishi

Hat sich als entzündungshemmend im gesamten Körper bewährt.

Shiitake

Vermindert und verhindert Ablagerungen in den Arterien.

Maitake

Aktiviert die Osteo­plasten im Körper (Zellen, die den Knochenaufbau fördern)

Pleurotus

Entspannt Muskeln, Sehnen und Gelenke und stärkt die Venen.

Coriolus

Der Coriolus ist besonders geeignet zur Verbesserung der Situation bei Entzündungsprozessen (z.B. Rheuma) und kann dadurch die Lebensqualität massiv verbessern.

Herz - und Kreislauferkrankungen

Polyporus

Der Polyporus entgiftet über das Lymphsystem und ist sehr hilfreich bei Ödemen und stärkt das Herz.

Reishi

Verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels und dient gleichzeitig der besseren Atemwegesversorgung.

Auricularia

Der Auricularia unterstützt das Herz- Kreislaufsystem, verbessert die Fließgeschwindig­keit des Blutes und schützt die Adern.

Cordyceps

Vorteilhaft für die Atmungsorgane und das Herz, zusätzlich stärkt er die Nieren und wirkt positiv bei Ängsten, was wiederum zu Stress und zu Cortisol Ausschüttung führt. Dieses Stresshormon ist wiederum schädlich für das Herz.

 

 


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